TOM KLEIN

Deutsch denken und Englisch sprechen ist für Tom Klein das Natürlichste auf der Welt. Seine Wurzeln liegen zwar in Kanada, doch geschlagen hat er sie erst in Deutschland – der alten Heimat seiner Eltern. Auf den ersten Blick irritierte ihn die Bundesrepublik massiv. Bis es Klick machte: Sein Forschertrieb half ihm dabei, die Kultur zu erkunden und lieben zu lernen.

Seit über 25 Jahren lebt Tom Klein diesen Anspruch, Grenzen zu überwinden und sein Potenzial zu verwirklichen, auch als Führungskräftecoach und Organisationsentwickler. Den interdisziplinären Ansatz, den er an der Universität in Kanada gelernt hat, vermittelt er jetzt weltweit Unternehmen: die Abkehr von einschränkenden Gerüsten und Strategien hin zu echter Kundenorientierung sowie einer agilen Arbeitshaltung.

Stehenbleiben ist etwas, das Tom Klein geradezu physische Schmerzen bereitet. In der Bewegungslosigkeit hält ihn daher nichts lange. Lebendiges Handeln und Innovation manifestieren sich für ihn jedoch nicht in auffallendem Aussehen und Auftreten. Für ihn sind eine bodenständige Offenheit und Intelligenz die Qualitäten, die Freiheit im Denken und Handeln seiner Klienten ermöglichen. Dabei ist sein Antrieb die Potenzialentfaltung. Wenn sein Umfeld unterhalb seiner Möglichkeiten spielt, tut es ihm in der Seele weh.

Die Enge des Kleinbürgerlichen und ein mangelnder Horizont stehen entgegen Tom Kleins Überzeugungen. Sie sind keine Hilfe dabei, sich in den Herausforderungen von heute zu orientieren. Kleins Wirken ist deshalb geprägt von einer globalen und zukunftsorientierten Denkweise – ideenreich, möglichkeitsoffen und lösungsorientiert.

Dem Deutsch-Kanadier, der bereits in 40 Ländern gearbeitet hat, geht das Herz auf im Rheingau – für ihn die schönste Gegend der Welt. Nicht nur weil er seinem Hobby Mountainbiken frönen kann, sondern weil er sich hier inmitten von Hügeln und Weinbergen erden kann, während er sich gleichzeitig an einem der deutschen Dreh- und Angelpunkte für globale Industrie und Finanzen befindet.

Der Genuss eines Glases Weißweins am Rhein lässt ihn sogar fast daran glauben, dass dauerhaftes Glück existiert. Aber nur fast.